Brennerauswechslung mit Oertli

Der Ersatz des Oelbrenner‘s auf einem Heizkessel kann mehrere Ursachen haben:

- Der Brenner ist in die Jahre gekommen (Lebenserwartung ca. 8 – 12   Jahre), - der Brenner hat einen grösseren Defekt (kann sich eventuell die Neuanschaffung lohnen), - der Kunde will mit kleinem finanziellem Aufwand, Energie sparen (5 – 15 % Einsparungen liegen drin!) und einen kleinen Beitrag an Umweltschutz leisten, - oder aber der Brenner ist durch Einwirkung dritter zu schaden gekommen (wie in diesem Beispiel: Hochwasser!).

Bei den oben aufgeführten Gründen kann ein Ersatz des Brenner’s sinnvoll sein! Hingegen muss ganz gut abgeklärt und entschieden werden, wenn – Brenner und Heizkessel gegen 20 Jahre und älter sind, - Heizkessel massiv überdimensioniert ist, Abgastemperatur bzw. Abgasverluste zuhoch sind, - Die jetzigen Schadstoffwerte zustark von den aktuellen Vorschriften abweichen, - die Brennergeräusche durch den neuen Brenner zu Lärmbelästigungen der Bewohner führen kann, - etc.

Vorgehensweise:  (Klicken Sie jeweils auf das kleine Bild um in die grössere Ansicht zu gelangen.)

1. Der bestehende Heizkessel wird begutachtet, die Leistungsdaten werden abgelesen, die Plazierung von Heizkessel und Tank gecheckt, der Zustand der Oelleitung überprüft, Kamin betrachtet, etc.

bild_sanierung01.jpg (29599 Byte) Anlage im alten Zustand (vorher)!  

2. Im Büro wird der Brenner und die Oelleitung dimensioniert und bestellt.  

3. Der bestehende Brenner wird vom Heizkessel demontiert und später fachgerecht zur Entsorgung gebracht. Das Brenner-Untergehäuse wird montiert.  

bild_sanierung02.jpg (31303 Byte)  Brennergehäuse bereits montiert!  

4. An die bestehende Oelleitung (Dimension der Leitung entspricht den Daten für neuen Brenner) wird ein Oelfilter installiert – Wichtig um feine Schmutzpartikel auszufiltern, weniger Störungen.

bild_sanierung04.jpg (23193 Byte)  Beispiel eines Oelfilter‘s!  

5. Mit der Installation eines neuen Brenner’s, ist die Oelversorgung den neusten Vorschriften an zupassen. In diesem Falle ist der Einbau eines Gewässerschutzventiles (Magnetventil) unumgänglich.

bild_sanierung03.jpg (31831 Byte) Gewässerschutzventil ohne elektrischen Anschluss!  

6. Am Brenner-Obergehäuse bzw. Brennerkopf werden die letzten Einstellungen vorgenommen.

bild_sanierung05.jpg (30718 Byte) Servicetechniker bei vornehmen letzter Einstellungen!  

7. Der erste „heisse“ Probelauf wird gezündet (gestartet) und der Heizkessel auf Betriebstemperatur gebracht. Jetzt im warmen Zustand können die Feineinstellungen gemacht und überprüft werden.

bild_sanierung06.jpg (30913 Byte) Brenner ist montiert und wird jetzt „eingefahren“!

8. Mit modernem, elektronischem Messgerät werden die Werte gemessen und überprüft. Allfällige Einstellungen und Veränderungen am Brenner können schnell und zuverlässig abgelesen werden. Die Inbetriebnahme Ist beendet, wenn Abgaswerte optimal eingestellt sein. Die Werte werden protokolliert.

bild_sanierung09.jpg (34003 Byte) Modernes, elektronisches Abgasmessgerät!

9. Brennerhaube ist montiert, der Monteur verlässt die Anlage.

bild_sanierung08.jpg (27626 Byte) Brenner fertig installiert!

10. Anlage wieder voll einsatzbereit. Die Anlage entspricht wieder den aktuellen Vorschriften der LRV 92 (Luftreinhalte-Verordnung des Bundes). Auf den Brenner gewähren wir einen 1-jährigen, 24-stündigen Vollservice.

bild_sanierung07.jpg (31467 Byte) Anlage im „neuen“ Zustand (nachher)!

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Diese Anlage steht in Kaisten und wurde Opfer des Gewitters vom 13. Juni 2000.

Franz Rebmann AG

Was 1964 als Einmann Betrieb begonnen hat, ist heute eine Aktiengesellschaft mit 10 Beschäftigten. Die Franz Rebmann AG gehört zu den etablierten Heizungsfirmen der Region Fricktal und ist Mitglied verschiedener kantonaler und nationaler Branchenverbände.


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