Heizkesselauswechslung mit Brennwert Innotherm

Der Werdegang einer besonderen Heizungssanierung!

Mit dem Einsatz modernster Ölbrennwert-Heiztechnik führten wir im September 2002 eine sehr interessante, zukunftsweisende Heizungssanierung durch.

Alles andere als alltäglich darf die Heizungssanierung des Pfarrei-Zentrum, inkl. Kirche, in Gipf-Oberfrick, der römisch-katholischen Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick, gelten, welche in enger Zusammenarbeit mit Architekt Urs Weiss, Frick, geplant und ausgeführt wurde.

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03.jpg (54843 Byte) Alte Kessel- und Boileranlage, inkl. Heizverteilung, mit einer Leistung von 2 x 128 kW.
01.jpg (46200 Byte) Die alte Kessel- und Boileranlage, brauchte sehr Platz.
02.jpg (62878 Byte) Die bestehend Heizverteilung.

Die bestehende Wärmeerzeugung, inkl. Warmwasseraufbereitung, wurde ersetzt durch eine neue Kesselanlage der Marke Innotherm, bestehend aus zwei Kondensation-Low-Nox-Feuerungen. Für die Warmwasseraufbereitung ist auf dem Flachdach des Pfarrhauses eine Solaranlage in Vorbereitung.

05.jpg (59454 Byte) Die alte Kessel- und Boileranlage, hat bereits Platz gemacht für die neue Heizaqlage.
06.jpg (58579 Byte) Auch die Heizverteilung ist weg.

Seit mehreren Jahren steht der Name Innotherm für umweltschonende und höchst effiziente Heiztechnik. Vorerst vorwiegend im Bereich der Kleinleistungen tätig, hat die Innotherm AG aufgrund grosser Nachfrage nach ökologischen Öl-Heizsystemen ihre Kesselserie erweitert und deckt nun den Leistungsbereich bis 70 kW ab.

Beim Pfarrei-Zentrum Gipf-Oberfrick gelangen zwei grosse Heizkessel zum Einsatz mit einer Gesamtleistung von 140 kW.

07.jpg (51886 Byte) Die neuen Heizkessel sind bereits an ihrem Standort.

Für einen benutzerfreundlichen und feuerungstechnisch optimierten Betrieb sorgt eine sogenannte kaskadengesteuerte Zentralregelung. Dank Mehrstufen-Bereich können sowohl Pfarrhaus wie auch Kirche witterungsbedingt und nach effektivem Bedarf beheizt werden, was unter anderem auch zur Senkung der Heizkosten beitragen wird.

09.jpg (59944 Byte) Die Heizverteilung wurde neu aufgebaut und an das neue Heizsystem angepasst, dies ist sehr wichtig, damit die neuen Brennwertheizkessel optimal arbeiten können.

Das zukunftsweisende Konzept des angewandten Brennwert-Heizsystems besteht jedoch darin, dass die Abgase aus der Verbrennung nicht direkt in den Kamin geleitet werden, sondern dass sie in einem Kunststoff-Wärmetauscher kondensieren. Die so zusätzlich gewonnene Energie wird zur Vorwärmung des kalten Heizungswassers (Rücklaufwassers) verwendet. Weitere Vorteile für die Umwelt ergeben sich durch die bedeutend tieferen Abgastemperaturen von 35 bis 50° C. Dadurch bleibt ein beträchtlicher Teil der Schadstoffe durch Kondensation (Wasserdampfbildung) im Wärmetauscher zurück (Entschwefelung der Abgase). Das flüssige Kondensat wird anschliessend in einer Neutralisationsbox chemisch umgewandelt. Zurück bleibt Gips, welcher gezielt und ökologisch entsorgt werden kann.

Ein weiterer Vorteil der tiefen Abgastemperaturen ist, dass die Rauchgas-Abführung mittels geprüften Kunststoff-Rohren aus geführt werden konnte, und daher keine Schwer-metallrückstände, wie dass bei Edelstahl der Fall sein kann, austreten können.

11.jpg (68021 Byte) Die letzten Arbeiten werden durch geführt, damit die Anlage inbetrieb gesetzt werden kann. Elektriker macht die letzten Verdrahtungen, die Brenner werden montiert.
12.jpg (50569 Byte) Die Inbetriebnahme der Anlage ist schon weit fortgeschritten!

Ob bei grossem oder kleinem Wärmebedarf, letztlich profitiert der Betreiber der Heizung von den wegweisenden Leistungs- und tiefen Schadstoffwerten der Innotherm-Systeme. Mit einem Wirkungsgrad von 99 Prozent, plus 4 Prozent Kondensationsenergie, wird das Energiepotenzial des Heizöls bestmöglich genutzt. Bei gleicher Leistung resultiert so gegenüber konventionellen Heizungen ein um bis zu 10 Prozent tieferer Heizölverbrauch, was im Falle der katholischen Kirchgemeinde Gipf-Oberfrick mit einem bisherigen Ölverbrauch von bis zu 35‘000 Liter Heizöl pro Jahr, kein unwesentlicher Faktor ist. Profitieren kann aber auch die Umwelt, liefert diese modernste Öl-Heiztechnik doch einen erheblichen Beitrag zu deren Schonung.

13.jpg (43256 Byte) Die Kesselanlage ist fertig, deutlich zusehen sind die grauen Abgasrohre.          
15.jpg (68619 Byte) Der Solar-Kombiboiler mit 750 Liter wird mit den Sonnenkollektoren (in Vorbereitung!) erwärmt. Als Nachwärmung kommt die Heizkesselanlage zum Einsatz.
16.jpg (54236 Byte) Die fertig isolierte Wärmeverteilung garantiert einen energiesparenden Betrieb.
17.jpg (39097 Byte) Auf dem gewonnenen Platz kann getanzt werden.

Für die Projektierung und Installierung bzw. Sanierung von der ganzen Heizungssanierung: Franz Rebmann AG, Kaisten.

Franz Rebmann AG

Was 1964 als Einmann Betrieb begonnen hat, ist heute eine Aktiengesellschaft mit 10 Beschäftigten. Die Franz Rebmann AG gehört zu den etablierten Heizungsfirmen der Region Fricktal und ist Mitglied verschiedener kantonaler und nationaler Branchenverbände.


Franz Rebmann AG

Unterhalden 7, CH-5082 Kaisten

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